gesellschaft

01 Nov '19

Zwischen hier und dort
door Nathalie Dirix

Drei Jahre, nachdem sie sich kennengelernt haben, beschlossen Ergun Umutlu und Pascale Devreese, gemeinsam ein Leben in Belgien aufzubauen. Für Ergun war das ein großer Schritt. Außerdem wird man als Ausländer nicht immer akzeptiert.
01 Okt '19

‚Leute, erft euch nicht weg‘
door Nathalie Dirix

Dalilla Hermans und Sachli Gholamalizad nutzen ihre Stimme mit Verve in der gesellschaftlichen Debatte über Vielfalt, Rassismus, Frauen und (ihre) Männer. ‚Schau um Dich herum. Die Welt hat sich verändert. Die Zeit einer rein weißen Gesellschaft ist vorbei.‘
01 Sep '19

Immer ein ausweg
door Nathalie Dirix

Im Jahre 2006 beschloss Matus, seiner Gattin Zuzana zu folgen. Sie arbeitete als Übersetzerin beim Rat der Europäischen Union in Brüssel. Mit seiner Erfahrung als IT-Architekt konnte er umgehend bei einem Unternehmen in Brüssel anfangen.
01 Jun '19

‚Nicht so sehr die Wahrheit befreit, aber wohl die Klarheit'
door Nathalie Dirix

Weiter an den Menschen glauben. Auch wenn man weiß, dass er zu grauenvollen Taten fähig ist. Anne Gruwez und Christophe Busch erzählen, wie sie das tun.
01 Mai '19

Kunst, um sich der Wahrheit stellen zu können
door Nathalie Dirix

Vor vierundzwanzig Jahren verließ Helen O’Sullivan die irische Hauptstadt Dublin. Sie sollte für einen Auftrag von einem Jahr in Brüssel bleiben. Es kam dann anders. Sie verliebte sich in unsere Hauptstadt und in Declan, einen Iren, den sie in Belgien kennenlernte.
01 Apr '19

Verkehrsknotenpunkt in der Rand und Brüssel
door Heidi Wauters

Vor ein paar Wochen in den Nachrichten: Brüssel will die Autobahnen auf seinem Grundgebiet zu Stadtboulevards umgestalten. Der Plan sorgte für Murren auf flämischer Seite, wo befürchtet wird, dass die Staus sich in de Rand verlagern werden.
01 Mär '19

‚Der Mensch ist ein kompliziertes wesen’
door Nathalie Dirix

‚Dem Menschen eigen ist, dass er sowohl zum Schönsten als auch zum Grauenvollsten fähig ist.
01 Mär '19

Schnelltram entlang der A12
door Herman Dierickx

Die Schnelltram hat schon eine lange Geschichte hinter sich, zumindest auf dem Papier.
01 Feb '19

‚Wir holen uns regelmässig Inspiration auf der andere seite der Sprachgrenze.'
door Heidi Wauters

Gibt es so etwas wie einen Wallonischen Rand mit einer eigenen Politik für die Gemeinden, die an die Südseite von Flämisch-Brabant angrenzen? Wie sieht das Bild der Provinz Wallonisch-Brabant genau aus?
01 Feb '19

Pflegedorf im Dorf
door Gerard Hautekeur

Am Standort der früheren Betriebsstätte Makady in Groot-Bijgaarden entsteht ein intergenerationelles Wohnprojekt. Der geplante ‚Bijgaardenhof‘ wird ein Pflegedorf, das eng an den bestehenden Ortskern angebunden wird.
01 Nov '18

‚Neue Menschen kennenlernen’
door Wim Troch

‚Es ist eine ziemlich unbekannte Touristenattraktion, aber es lohnt sich auf jeden Fall.‘ Noch keine hundert Meter vom Brüsseler Ring entfernt, ist das Bosmuseum Jan van Ruusbroec eine überraschende Oase der Ruhe.
01 Okt '18

Verschiedene Listen
door Luc Vanheerentals

Das Resultat der Gemeinderatswahlen in de Rand kennen wir natürlich noch nicht; fest steht jedoch, dass sich an einigen Orten so manches verändern wird.
01 Okt '18

‚Wir sind alle Passanten’
door Nathalie Dirix

Ein Museumsdirektor und ein Cartoonist. Was wird daraus, wenn man sie zusammen an einen Tisch setzt? Auf jeden Fall ein Gespräch, bei dem zwei Menschenmit einem unkonventionellen Geist sich selbst und die Welt betrachten.
01 Sep '18

Mobile Häuser für Wohnungslose
door Gerard Hautekeur

Auf einem brachliegenden Gelände im Magritte-Viertel in Jette werden acht kleine, mobile Häuser für Wohnungslose errichtet. Sie bleiben dort mindestens zwei Jahre stehen und können danach leicht umgestellt werden, wenn das Grundstück eine endgültige Bestimmung erhält.
01 Mai '18

Eine ‚Randtram’ rund um Brüssel?
door Karla Goetvinck

‚Bezüglich der Stellung des Niederländischen in de Rand müssen wir selbstsicher auftreten, nicht defensiv.
01 Apr '18

Verwahrloste Hunde bekommen ein neues zuhause
door Wim Troch

Marie-Christine Spapen aus Tervuren nimmt über die Organisation Spaanse Honden in Nood (Spanische Hunde in Not) verwahrloste Hunde auf.
01 Mär '18

Anders wohnen
door Gerard Hautekeur

Menschen wählen alternative Wohnformen wegen der sozialen Kontakte oder aus praktischen, finanziellen und ökologischen Erwägungen.
01 Feb '18

‚Wir wollen aus jungen leuten aktive, involvierte bürger machen‘
door Wim Troch

Ende November haben König Philippe und Königin Mathilde Vilvoorde einen Besuch abgestattet. Auf dem Programm stand ein Gespräch mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern von 1001 Schakels. Eine schöne Anerkennung für diese…
01 Feb '18

Zu träumen wagen
door Karla Goetvinck

Es bewegt sich viel in de Rand: Es gibt nicht nur die Pläne für den Ring, aber auch für neue Straßenbahnlinien und Radschnellwege, für Einkaufszentren und Gewerbegebiete, und auch der…
01 Nov '17

Aufischt und Meldestelle erforderlich
door Patrick Gijssels

Manchmal bejubelt, häufig vergessen, immer wertvoll: die Hunderttausende Ehrenamtlichen, die unsere Gesellschaft lebenswerter machen. Von ihnen handelt in den kommenden Monaten unsere neue Reihe, aber zunächst ein wenig Aufklärung.
01 Nov '17

Einander respektieren
door Karla Goetvinck

Habe Respekt für die Identität und Eigenheit der anderen, und dann ist schon viel möglich. Trau dich zu akzeptieren, dass Brüssel und de Rand zuweilen in eine eigene Richtung gehen, und du wirst sehen: letztlich werden wir uns nicht in allem, aber doch in vielem einfinden.
01 Okt '17

‚Harte Sprache ist Verbindung Gewichen‘
door Wim Troch

Ein dreifaches Hurra: es gibt die vzw ‚de Rand’ seit nunmehr zwanzig Jahren. Zwei Jahrzehnte, während derer an der Gestaltung des Gemeinschaftslebens in der Region gearbeitet wurde. ‚Menschen verbinden‘ war dabei die zentrale Formel.
01 Okt '17

Arme zu Wort kommen lassen
door Gerard Hautekeur

(W)arm-kracht in Vilvoorde ist eine Vereini-gung, die sich für in Armut lebende Menschen einsetzt. Die Organisation stützt sich auf Freiwillige.
01 Sep '17

Häuser für Flämische Familien
door Karla Goetvinck

Von den frischgebackenen Müttern in Halle-Vilvoorde spricht nicht einmal die Hälfte Niederländisch mit ihrem Kind. Und dieser Trend geht weiter bergab.
01 Jun '17

Was tun mit drei Millionen?
door Bart Claes

Die Stadt Vilvoorde bekommt eineinhalb Millionen Euro von der flämischen Regierung. Eine zusätzliche finanzielle Unterstützung, um den großstädtischen Problemen Paroli zu bieten. Auch Halle (854.000 Euro) und Dilbeek (641.000 Euro) erhalten eine zusätzliche finanzielle Unterstützung.
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